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Artikel » Review: Warhammer 40.000 - Dawn of War 2 (Part 1)

Die Space Marines sind wieder zurück! Mit extremen Kampfeswillen und ungeahnter Feuerkraft sollen sie die Welt der Menschheit vor dem Untergang retten. Ihre Gegner sind Orks, Eldar, und Tyraniden. Ob ihn dies im Spiel Dawn of War 2 gelingen kann und ob der Spieler dabei selber auf seine Kosten kommt, haben wir für euch getestet.

„Alles begann so harmlos“, würden einige Führer der Menschen sagen, wenn sie auf die Ereignisse zurückblicken. Es fing mit einer kleinen Bedrohung durch die Grünhäute an. Immer wieder terrorisierten diese lästigen „Grunz“-Viecher ein paar abgelegene Kolonien. Am Ende war die Menschheit in einen Krieg gegen drei ihrer erbittersten Feinde verwickelt.

Dawn of War 2 entführt den Spieler in eine Geschichte epischen Ausmaßes. Vier Völker kämpfen erbittert um ihr Überleben und als Spieler darf man sich von Beginn an auf die Seite der Menschen schlagen. Mit einer handvoll Space Marines soll man das Schicksal zum Guten wenden und erfährt während der einzelnen Missionen, wie alles soweit kommen konnte.


Devastortrupp im Nahkampf

Mit den richtigen Space Marines gewinnt man jede Schlacht!

Die Geschichte vom „Ende“ der Menschheit beginnt linear. Auf dem ersten Planeten Calderis tummeln sich auf einmal ein paar Orks und bedrohen die Kolonien. Du sollst mit einem Trupp Space Marines nachsehen, was dort unten los ist und wirst auf deine erste Mission geschickt. Dir zur Seite steht von Beginn an Tarkus, der Anführer des taktischen Space Marine Trupps. Mit ihm an deiner Seite begibst du dich in das Abenteuer. Nach und nach stößt du auf neue Anführer, welche dich ebenfalls unterstützen möchten und dir mit ihren Spezialfähigkeiten zur Verfügung stehen.

Dies führt sehr schnell zu dem Problem, dass du dir überlegen musst, wen du überhaupt alles mit zu deinem nächsten Einsatz mitnehmen möchtest, denn die Landungskapsel fast nur maximal vier Trupps inklusive deiner Person. Die Auswahl wird dadurch noch erschwert, dass jeder Anführer über besondere Fähigkeiten verfügt, welche man im Kampf nicht missen möchte. So kann zum Beispiel der Anführer des Space Marines Devastortrupps, Avitus, eine Waffe tragen, welche Raketen abfeuert. Diese eignet sich hervorragend im Einsatz, um gegnerische Fahrzeuge zu zerstören, die schwer gepanzert sind. Zudem ist der Devastortrupp sehr wichtig, um große Gruppen von Gegner schnell auszulöschen, da die Einheiten mit schweren Geschützen bewaffnet sind.


Das Upgrademenü von Thaddeus

Andererseits eignet sich der Devastortrupp schlecht für den Nahkampf. Dafür sollte man schon Thaddeus und sein Space Marine Sturmtrupp mit in die Schlacht nehmen. Diese besitzen zudem ein Sprungmodul, mit dem sie in feindliche Linien springen können und die Gegner erst einmal umwerfen, um sie anschließend mit ihren Kettensägen zu zerteilen. Auch gegen Fahrzeuge und Geschütze ist Thaddeus Trupp sehr nützlich, jedoch wird ihm bei zu vielen Gegnern schnell das eigene Lebenslicht ausgeblasen.

Ein weiterer Partner, welcher dir zur Seite steht, ist Cyrus und sein Scouttrupp. Diese Jungs können sich sehr gut tarnen und sind für Gegner nahezu unsichtbar, vorausgesetzt sie treten einem der Feinde nicht gerade auf die Füße. Cyrus eignet sich hervorragend, um ein Gebiet auszukundschaften, bevor man mit den restlichen Truppen dort einmarschiert.

Jeden Truppenanführer kann man mit Waffen und Rüstung ausstattet. Zusätzlich verfügen alle Truppenanführer über weitere Ausrüstungslots, in dem man nützliche Gegenstände wie zum Beispiel Blendgranaten, Haftminen oder Orbitalschläge einsortieren kann. Auch hier zeigt sich sehr schnell, dass die richtige Wahl der Ausrüstung über Sieg oder Niederlage entscheiden kann.

Gerade an dieser Stelle sieht man den eigentlichen Unterschied zu herkömmlichen Strategiespielen. Man muss sich bei Dawn of War 2 weder um Rohstoffe noch um die Truppenproduktion kümmern. Stattdessen sollte man seine Einheiten taktisch im Kampf einsetzen, um das Missionsziel zu erreichen.


Orbitalschlag angefordert

Wir Space Marines wissen, was uns erwartet!

Nachdem man seine Einheiten ausgerüstet, umgerüstet und ausgewählt hat, kann man diese in das nächste Kampfgebiet entsenden. Wie schon erwähnt beginnt die Story zum Beginn der Einzelspielerkampagne linear. Erst nach dem Ausbruch der Tyranidenseuche kann man zwischen den Planeten hin und her reisen und sich den nächsten Einsatz aussuchen. Bei den Einsätzen gibt es zwei Unterscheidungen. Das häufigste Einsatzziel besteht darin, ein Gebiet von einem Gegner zu befreien und/oder einen gegnerischen Boss zu töten. Doch manchmal darf man sich auch nur um die Verteidigung eines Gebiets kümmern, was immer in einem Gemetzel endet.

Auf jeder Map, welche man manchmal im Spiel auch zweimal bereist, gibt es zudem wichtige Gebäude und Punkte, die es zu erobern gilt. Die wichtigsten Stellen für deine Space Marines sind die so genannten Verstärkungssignale. An diesen Stellen füllt sich die Truppenstärke deiner Space Marines wieder auf, wenn du Verluste zu beklagen hast. Dies funktioniert jedoch nur, wenn der Anführer des Trupps am Leben ist. Doch auch dafür haben die Programmierer eine einfache und simple Lösung gefunden. Truppenführer sterben im Spiel nicht wirklich, sie werden vom Gegner nur bewusstlos geschossen. Solange einer der Truppenführer noch am Leben ist, kann er die restlichen Anführer wieder aufwecken und dann sicher zum nächsten Verstärkungssignal leiten. Damit dies jedoch nicht zu einfach ist, tauchen auch bei gesäuberten Gebieten immer wieder neue Gegner auf, welche einen schnell mal in ein weiteres Scharmützel verwickeln.


Kommander, dies ist ihr nächster Feind

Im Spiel gibt es insgesamt drei Gebäudekategorien zu sichern, Kommunikationsfelder, imperiale Schreine und Gießereien. Jedes dieser Gebäude kann dir zukünftige Einsätze erleichtern. So sind zum Beispiel Gießereien dafür wichtig, um die Anzahl Wächterkanonen festzulegen, welche man pro Einsatz verwenden kann. Diese automatischen Abwehrgeschütze sind gerade in Stellungskämpfen nicht zu verachten. Eine weitere Vernichtungswaffe sind Orbitalschläge. Mit jedem eroberten Kommunikationsfeld, wird die Anzahl der Einsätze dieses todbringenden Beschusses erhöht. Um jedoch auch hier wilden Eroberungswahn einzudämmen, wurde im Spiel eine Sperre eingefügt. So ist es dem Spieler nur erlaubt, pro Mission eines dieser wichtigen drei Gebäude zu aktivieren, sofern mehr als eins auf einer Map vorhanden ist.

Bevor man seine Truppen auf die nächste Map entsendet, erhält man umfassende Informationen über das Gebiet. Man weiß von Beginn an, welchen Gegner man auf der Oberfläche vorfindet, welche Gebäude es auf dieser Map gibt und ob man gegen einen Bossgegner kämpfen muss. Manchmal erhält man auch Tipps, wie man den Endboss am einfachsten beseitigen kann. Zusätzlich bekommt man als Anreiz auch noch gesagt, was einem als Waffe oder Ausrüstungsgegenstand am Ende einer erfolgreichen Mission erwartet.


Nächste Woche gibt es den abschließenden Bericht über den Einsatz der Space Marines. Außerdem erhaltet ihr einen Überblick über den Mehrspielermodus und ein abschließendes Fazit.

Hier kommt ihr zum zweiten Teil des Artikels.

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Kommentare zum Artikel

e-Felix

Kommentare: 66

cool
Das Ding werd ich meiner Mutter mal vorschlagen, jetzt wo meine schwester weiter weg wohnt und die fast jeden tag telefonieren....
Da ist das der Günstigste weg und die 60 euro hat man so sehr schnell wieder rein.

Hammer Teil! Danke für die Info!!!
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vampirschildkröte

Kommentare: 28

Nicht schlecht
Aber grad beim tippen ist so ein telefonhörer ganz schön unpraktisch. Hat die Tastatur auch eine Freisprech-Einrichtung? Und bimmelt das richtig wenn man angerufen wird?
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L0ki

Kommentare: 6

tschuldigung
aber sachtma, was habt ihr denn für riesen schreibtische? ich würde ja nicht mal mehr mein mauspad daneben bekommen.
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[BKL]Metzgershand

Kommentare: 35

rot
muss man die nicht rot anmalen das se schneller sind ?
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Ronny

Kommentare: 380

Einen Farbkasten habe ich nicht gefunden
Jedoch gibt es ein Tool, mit dem du dir eigene Uniformen erstellen kannst.
0 Minus (0 Stimmen)

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