Renderzeit: 0,1807 Queryzeit: 0,0777 Queries: 67
Seit mehr als acht Jahren bemüht sich der National Press Club darum, dass der Präsident der Vereinigten Staaten die Öffentlichkeit dahingehend unterstützt, wichtige Informationen zu veröffentlichen, welche sich mit Ufos beschäftigen. Vor vier Tagen unterschrieb der neue Präsident Barack Obama ein Papier, welches dies jetzt ermöglicht.
Viele der Anwesenden hätten es niemals für möglich gehalten, dass die Geheimnistuerei, welche seit Jahrzehnten in Amerika kursiert, zu mindestens zu einem Teil beseitigt wird. Am 9. März unterschrieb Barack Obama eine Vereinbarung, welche die wissenschaftliche Integrität fördern soll. Durch diese Vereinbarung dürfen Institutionen jetzt Dokumente veröffentlichen, welche bisher unter Verschluss gehalten wurden. Dies betrifft neben dem Umweltschutz und medizinischen Forschungen auch den Bereich der Ufo-Sichtungen, welche man jetzt veröffentlichen darf und damit die Ufo-Forschung in den USA erneut aufleben lassen kann.
Einer der großen Befürworter dieser Vereinbarung ist der National Press Club, eine der weltweit führenden Organisationen für Journalisten. Bereits 1908 wurde dieser Club gegründet und seitdem sprachen mehrere bekannte und große Persönlichkeiten auf Veranstaltungen des National Press Club unter ihnen Franklin D. Roosevelt, Nikita Chruschtschow, Indira Gandhi, Muhammad Ali, Robert Redford, Nelson Mandela, Yassir Arafat, und der Dalai Lama. Die Themen des Clubs sind dabei genauso vielschichtig wie auch die Redner. Die Aussagen dieser Personen und deren Glaubwürdigkeit, werden hierzu von dem National Press Club Committee genaustens geprüft.
In mehreren Presseveranstaltungen widmete sich der national Press Club in den letzten Jahren auch dem Thema der Ufos. Hierzu luden sie diverse Vertreter aus Regierungsinstitutionen und dem Militär ein, welche Ufo-Sichtungen erlebten oder von Berichten wussten, die vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurden. So auch ein Bericht aus dem Jahre 1967 bei dem ein Ufo über einen Nuklearwaffenstützpunkt der USA schwebte und im selben Augenblick die Waffensysteme des Stützpunktes deaktiviert wurden. Laut den Aussagen der örtlichen Techniker wurde ein technisches Versagen ausgeschlossen. Solche Aussagen, welche von hochrangigen ehemaligen Offizieren stammen, wurden bisher nicht bestätigt und ignoriert. Durch die Freigabe der Dokumente, kann jetzt eine objektive Erforschung der Ereignisse stattfinden, die Millionen Menschen auf diesem Globus bewegen.
Info: Wer sich die Pressekonferenz des National Press Club von 2007 zum Thema Ufo ansehen möchte, findet diese auf der Internetseite von Secret.tv.
Quellen: whitehouse.gov, examiner.com, Wikipedia (National Press Club), Ufo-Konferenz, lamarzulli.wordpress.com (Bild)
Das letzte Wort
»Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.«
News zum Thema
Nach Großbritannien, Frankreich und in der Zwischenzeit auch der USA, gab Dänemark in dieser Woche seine UFO Archive frei. Laut den Aussagen der dänischen Luftwaffe ging man diesen...
Vor knapp einem Monat lief Sergeant Fernando Yanez Munoz ein kalter Schauer über den Rücken. Geistes gegenwärtig griff er nach seiner Kamera und zielte damit auf das Objekt, welches...
Weitere News
Letztes Intel Friday Night Game der 15. ESL Pro Series Saison in München lockt 1.000 Fans
Strafpunkte sorgen für Rauswurf der Panthers
Die WWCL richtet die erste offizielle deutsche Meisterschaft im Tastaturpuzzeln aus
Alle weiteren Kommentare (8 insgesamt) zu dem Thema findest du in unserem Forum.
Du bist nicht eingeloggt! Bitte melde dich erst an, um ein Kommentar zu schreiben.
Nebensachen
windfux
Kommentare: 66
"att-at--atatatat-at-aat"